• Achtet darauf, dass der Fahrlehrer oder die Fahrlehrerin euch sympathisch ist. Ihr wollt schließlich etwas lernen und das klappt besser, wenn die Chemie stimmt. Ihr merkt das besser, wenn ihr vorher einmal Gast bei einer Fahrstunde sein dürft.
  • Ganz wichtig: Stellt sicher, dass ihr immer bei ein und demselben Fahrlehrer Unterricht habt. Wer euch nicht kennt, weiß natürlich nicht, was ihr schon könnt und was nicht.
  • Fragt Freunde und Bekannte nach ihren Erfahrungen bei der Fahrschule. Und fragt nicht nur nach der Anzahl der Stunden. Wenig Fahrstunden sind kein Indiz für eine gute Ausbildung – eher für wenig Erfahrung.
  • Bestehe darauf, alle Sonderfahrten auch wirklich zu machen. Sie sind gesetzlich vorgeschrieben und helfen euch später im Autofahreralltag.
  • Fahrschulen dürfen nicht mit einer bestimmten Stundenzahl bis zur Prüfung werben. Diese Art von Werbung ist zu Recht verboten, denn glücklicherweise ist der Mensch ja nicht genormt.
  • Wenn ihr euch bei einer Fahrschule anmeldet, schließt auf jeden Fall einen schriftlichen Ausbildungsvertrag ab, in dem für beide Seiten alle wichtigen Fragen klar definiert sind. Übrigens: Alle Kosten müssen die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten.
  • Wer in seiner Fahrschule gut betreut und beraten wird, der braucht vielleicht weniger Fahrstunden als anderswo. Doch vor allem: Die Chancen, gut vorbereitet an den Start zu gehen, sind deutlich größer.

Diese Checkliste entstand mit Unterstützung der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V.

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